Eckartsborn, am 24. November 2006
Otto Wäss
Geb. am 9.11.1921 (85)

An Familie und weitere Betailigte
Simo Lääperi

Sehr geehrte Familie Lääperi, liebe Finnlandfreunde!


Zunächst möchte ich mich einmal herzlich bei Ihnen bedanken für die Hilfe, bei dem Versuch, eine Schuld zu tilgen, die ich in den Wirren des schlimmen Krieges L939/45 als Soldat in einer Lappland-Division über dem Polarkreis auf mich geladen und letzlich alleine zu verantworten habe.

Darf ich zunächst einmal schildern, wie das "Drama" anfing und ich zum Kriegseinsatz gegen Russland in Finnland kam:

Die Odyssee Finnland


   Otto Wäss
  Otto Wäss

Am 5. Februar 1941 wurde ich, nach Ableistung eines 1/2 j. Arbeitsdienstes, in eine heimische Kaserne einberufen und dort als Fernsprecher und Funker im Nachrichtendienst ausgebildet.

Ankunft in Finnland

Am 13.9.1941 begann die Odyssee Finland! Ab Hanau/Hessen mit der Bahn Berlin – Stettin – Verladung auf Truppentransporter – Ostsee –e ntlang den Schären der schwedischen Küste (wunderbar, aber seekrank!) –21.9. fin. Wasklot-Verladerampe erreicht – 3 km Marsch bis Wasa – nächster Tag fin. Personenzug II Kl. über Ylivieska, Kemi, Ravintola, Kemijärvi, Salla (erste Kriegsspuren!) bis Nurmi (erste Soldatengräber). Folgten ca. 25 km Fussmarsch Richtung Ostfrontgebiet, links u. rechts am "Strassen"-Rand Unmengen v. vernichtetem bzw. erbeuteten Kriegsgerät und viele Gräbern – bis zu dem Ort Alakurti, wo nur noch Trümmern zu sehen waren.

Stellungskrieg auf dem übergegebendem Gebiet in Alakurtti 

Alakurti sollte bis Herbst 1945 unser weiteres Umfeld mit immer wieder veränderten Stützpunkteinsätzen direkt an der HKL (Hauptkampflinie), der sogen. "Murman” (Fluss) – Front sein; es wurde ein Stellungskrieg mit nur geringen Frontveränderungen, aber fast täglicher Feuertätigkeit beiderseits, Späh- und Stosstrupps, wobei wir "Strippenzieher" bezw. Funker immer dabei sein "durften"!

Risiko, aber auch Glück waren immer gegenwärtig, Gefangene wurden mitgebracht, tote Kameraden mussten manchmal zurückgelassen werden – leider! – Letztendlich wurde das Endziel Kandalakscha und die Abriegelung der Murman-Bahn in Russland nie erreicht – vielleicht war auch das für etwas gut!? Jedenfalls für die Frontsoldaten unserer Lappland-Infanterie-Division.

  Bunkeranlage hinter der Front
 

Bunkeranlage aus Baumstämmen und Erddeckung
hinter der Front in 1943. Otto Wäss sitzt als Vierter von links.

Von Einzelheiten an der finnischen Front, müsste ich den Rahmen dieses Briefes sprengen und ein Buch schreiben. All die Jahre waren geprägt von verbrannter Erde, persönlicher Einsamkeit (...ein Lied: “...über dem Polarkreis, da war es furchtbar kalt; da gab es keine Mädchen – nur Berge, Sumpf und Wald (u. Mücken!)..." keinerlei Kontakt zur Zivilbevölkerung (den Lappen) und selten einmal zu den finnischen Waffenbrüdern.
          Neben bitteren Tagen u. Stunden in Frontbereich, gab es in Ruhestellung aber auch mal moderatere  Momente, ja sogar 2–3 mal Besuche schöner finnischer "Lottas" mit Musik, Tanz, Spielen; kurz: Aufmunterungen aller Art, die wir auch bitter nötig hatten um bei Tubenkäse und Lebertran-Vitaminen bei bis zu -53° überwintern zu können. Ja – der Winter wurde sogar mein "Freund" bis heute u. ich freue mich schon jetzt auch hier in D auf den ersten Schnee, denn das Ski-Laufen wurde bei Euch die schönste Sportart meines Lebens!

  Aktivität hinter der Front
 Darstellung der Deutschen Wehrmacht von Finnland. Ausgehändigt an die Soldaten vor dem Abmarsch.
– Alltag hinter der Front.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zurück zum tiefren Sinn meines Berichtes

Wenn ich richtig notiert habe (Büchlein sogar über russ. Gefangenschaft gerettet!), erfuhren wir im Fronteinsatz von der Kapitulation unseres Waffenbruders Finnland am 3. Sept. 1944. Natürlich waren wir schockiert, denn unser sogenannter Führer Adolf hat uns ja bis dahin ständig eingetrichtert, dass der "Endsieg" kurz bevor steht und wir Soldaten müssen zugeben, auch noch an diese Hoffnung geglaubt zu haben. Von der Heimat und letztlich von der Heimatfront erfuhren wir schliesslich doch nur spärlich und auch das nur in "Tapferkeits-Hymnen". – Also – wie konnte es weitergehen?

Es ging so weiter

Wir erfuhren zunächst von Absetzbewegungen von den Einheiten, die die seitlichen Flanken der Murmanfront besetzt hatten. In der Hektik der nächsten Tage, litten leider auch meine Notizen erheblich Not. Erste feindl. Nachrückversuche konnten noch abgewehrt werden. Für unser Regiment 379 habe ich als Rückmarschtag den 29. Sept. 1944 notiert und ich weiss, dass uns dies in den ersten Tagen auch ziehmlich ungeschoren gelang. Ganz schön in Bedrängnis kamen wir allerdings noch eimal an der "Seenenge von Kairala", wo 2 See'n nur einen ganz schmalen Landstreifen durchlassen und wir dort von der südl. Flanke her mit Klein-Geschützen unter russ. Feuer genommen wurden, Doch zum Glück u. duch ungenaues Zielen, kam unsere Abteilung verhältnismässig ungeschoren durch. – Übrigens mussten wir die meiste Strecke unseres Weges bis ans Eismeer und am Eismeer entlang bis kurz vor Narvik (Norwegen) zu Fuss zurücklegen; nur dadurch unterbrochen, dass wir uns mal auf die Pferde oder Fuhrwerke des Trosses setzen durften und bei Strassen-Unterbrechungen am Eismeer durch Fjorde mit Fähren übersetzten.

   Karigasniemen silta
  Die erste, gesprengte Grenzbrücke von der finnischen Seite gesehend.

Nach Kairala schätze ich, dass wir uns schon vor Kemijärvi über Nebenwege strickt in Richtung Norden bewegt haben und etwa bei Sodankylä auf die Eismeer-Strasse gestossen sind; vorbei an Ivalo/Inari. Meine Notiz: Am 13. November 1944, morgens um 02,00 Uhr Grenz – Übertritt bei Karasjok km 144. Ich weiss nicht, ob diese km – Bezeichnungen heute noch Bedeutung haben oder nur den Truppen als "Wegzeichen" dienten? Auf dem nördl. Gesamtweg gab es auch viele künstl. "Schneetunnel" aus Holzgebälk, die vor Schneeverwehungen schützten und uns guten Weg bahnten.

In Karigasniemi und Karasjok

Ja! Karasjok und Umgebung wurde uns bis zum 20.11. (knappe Woche) zum Aufenthalts- und Ruheort und wir Fühlten uns wie neugeboren, weil wir im hohen Norden nach vielen Jahren (nur 2 x 14 Tage Heimaturlaub gehabt und das jedesmal genau vor Weihnachten; am Bahnhof weinten nicht nur meine Angehörigen!) zum allererstenmal wieder in einem "richtigen" Haus schlafen durften, wenn auch nur auf den blanken Dielen.

Und von dieser Stätte aus beginnt der der eigentliche tiefe Grund, weshalb ich diesen Brief schreibe. Selbstverständlich schauten wir uns auch in der näheren Umgebung der Grenzstation um; rundum tiefer Schnee, der uns nicht hinderte einen zugefrorenen Fluss zu überqueren. Dort fanden wir 4 "weidende" Kühe und wohl einen offenen Unterstand für diese, die sich unter einem abgedeckten Heu-Haufen selbst ernährten, und was das schönste für uns war, superechte "frische Milch!" lieferten aus prall gefüllten Eutern; auch für die Kühe eine Wohltat!

Hier begann etwas, was wir sicher nicht hätten tun sollen, wobei die "Abenteuerlust" wohl aber obsiegte: Den Tieren geschah unsererseits absolut kein Unheil, zumal wir bis dahin keinen Hunger leiden mussten.

Unmittelbar in diesem Tierbereich stiessen wir auf einen Erdbunker- bezw. Keller, aus Holz gebaut; im tiefen Schnee war nur die Türe erkennbar. Unsere Neugier war natürlich geweckt. Beim ersten Blick in diesen nicht gerade kleinen Keller, stellten wir fest, dass dieser mit Mobilar aller Art vollgestopft war. Ob dies etwa zum Zollhaus oder sonst jemanden gehörte? Ich weiss nicht mehr, was meine Kameraden oder folgende "Nach – Kommandos" getan haben, jedenfalls blieben die Möbel durch uns unbeschädigt.

Und endlich nun hier mein Schuldbekenntnis

War es momentane Unvernunft, war es kriegsbedingte "Selbstverständlichkeit" oder war es die Begierde, möglichst viele "Souvenirs" mit nach hause nehmen zu können? – die Absicht jemanden und auf jeden Fall noch schnell zu schädigen, war es jedenfalls nicht! Ich habe mir ungerechtfertigt erlaubt in den Schubladen eines Schrankes herum zu wühlen und dabei einen Foto – Album entdeckt, der für mich damals sehr interessante eingeklebte Bilder enthielt, die ich mitzunehmen nicht widerstehen konnte und wobei ich zum Glück darauf achtete, dass sie (im Album doppelseitig) nicht oder kaum beschädigt wurden; wie ich erst jetzt nachzählte ca. 97 Stück an der Zahl. – Glück war auch, dass ich diese Bilder später noch in Norwegen zur "Feldpost" geben konnte und sie trotz Bomben-Terror in der Heimt noch zu meinen Eltern gelangten.

Unverzeihlich aber bleibt meine Misse-Tat, zu der ich mich hiermit ohne wenn und aber schuldig bekenne! Wenn diese Bilder, was ich ganz sehr hoffe und wünsche, nach 60 Jahren noch die rechtmässigen Eigentümer, deren Nachkommen oder Verwandten, Bekannten wieder erreichen würden, und mich auch von dieser Seite, trotz allem, noch ein liebes Wort verzeihlich überraschen könnte, das wäre wohltuend. Darf ich schon jetzt euch allen, die sich um die Erreichung dieses Zieles mit mir bemühen, schon jetzt ein herzliches Danke sagen – und euch alle bis hin zu den Familien-Angehörigen, um Gnabe und Verzeihung bitten?

Ich möchte mit ruhigem Gewissen einmal sterben – der Weg dorthin ist mit 85. schon vorgezeichnet!

Das schöne Zollhaus

  Karigasniemi Zollhaus
 Das gebrante Zollhaus.

Bevor wir weiterziehen mussten, waren bereits weitere Truppenteile nachgerückt und wahrscheinlich auch sogenannte "Nach-Kommandos" für letzte Massnahmen. Nach Kairala hatten wir nennenswerte Feindberührungen nicht mehr gehabt, mussten aber damit rechnen, zumal feindl. Flieger (russ. "MIG") manchmal über uns kreisten. Dem Feind sollte möglichst nichts überlassen werden, was seine Kampfkraft gegen uns erhalten oder gar stärken konnte, denn wir hatten ja noch einen weiten Weg vor uns. – Auch dies leider zum Nachteil des Hauses! – Wir waren zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in unmittelbarer Nähe des Hauses, aber im weiteren Verlauf konnten wir noch ohne Zweifel erkennen, dass das Gebäude lichterloh brannte – es war ja auch ganz aus Holz gebaut; Bilder (2) davon liegen hier bei. Ich selbst hatte zwar noch meinen kleinen Fotoapparat, leider aber keinen Film mehr zur Verfügung, sodass für mich alles fotografieren bis zum bitteren Ende entfiel. – Glauben Sie mir, als wir das sahen, kam helle Empörung in uns auf – wir hätten laut heulen können!

Tag für Tag waren die nordischen Nächte unsere Begleiter und das Nordlicht unsere Laterne! – Wie anfangs schon geschildert, lief es so bis kurz vor Narvik, wurden auf einen gr. Dampfer verfrachtet, um Narvik herum geschifft, im norweg. MO I Rana in die dort erst beginnende Eisenbahn gesetzt, bis Oslo, wieder auf ein Schiff mit Volldampf bei Nacht durch den Skagerrak (verschont von Torpedos u. engl. Bomben!); querbeet wieder hinüber in die Ostsee bis Stettin. Spätestens ab hier war das Ende des Kriegs-Dramas mit aller Deutlichkeit vorauszusehen! Aber eben dies Ende hatte es noch einmal so richtig in sich!

April 1945 – Rückfahrt nach dem Heimatland

Kartta Odyssee Finlad  
Karte der erzählten Kriegsfahrt.  

Auf heimatlichem Boden nahm uns "Freund" Iwan bereits in Empfang und begrüsste uns mit seiner "Stalin-Orgel"; überrollte uns in Stettin-Altdamm; wir konnten uns noch  absetzen, wurden mit LKW´s an die südliche "Ostfront" in den sogen. "Oderbruch" zwischen Küstrin u. Frankfurt/Oder gefahren und sofort an den Hängen des Oderbruches (ich als Funker mit einem Kameraden aus Österreich/Wien eingesetzt.
          Ausgehend von bereits über die Oder von den Russen gebildeten "Brückenköpfen" begann etwa am 16. April 1945 der grosse Sturm auf  Berlin; unerbittlich, unaufhaltsam! Am 17. April 1945 wäre für meinen Freund Franz Haslinger aus Wien, mich u. 2 weitere Kameraden (tot oder lebendig) der Krieg fast aus gewesen, wenn nach Panzerbeschuss, aber noch Funkverbindung zu unserem Battalion, vor unserem nur spärlich mit ein paar Balken gestützten Erdloch, ein Russe mit Finger am Abzug einer Maschinen-Pistole gestanden und auf deutsch "raus, raus ..." gerufen hätte (gebrüllt hätte!). Hier konnte es nur noch ein 'Hände hoch' geben – alles andere wäre tötlich gewesen! Wir hatten uns die Russen nur als Bestien (Propaganda!) vorgestellt; hier aber ein Sonderlob dem Russ. Soldaten der nicht auf den Abzug drückte! Ebenso ein Lob den ersten Frontsoldaten, mit denen ich sogar die "einzige Zigarette" (Machorka in die "Prawda" eingewickel mit Genuss rauchte.

Kriegsgefangenschaft

Richtung Gefangenen-Lagern (Woltenberg, Landsberg a. d. Warthe, Posen, Warschau, Siminskoje (a. d. Rollbahn Minsk-Moskau (Strassenbau), Kollotsch, Lublino (letztere alle rd. um Moskau) (Giesserai/Waggonfabrik); dort sah es dann auf andere Weise bitterer aus, war aber besser als z.B. ein Bergwerk im fernen Ural.

Täglich Kapusta(Kohl)suppe, ein Fingerhut Zucker, morgendl. "Brot"-Zuteilung f. d. ganzen Tag (Bestandteile: eher Schrot als Mehl/Kartoffelmix oder?). Die Folge: Abmagerung, Durchfall dazu, wöchentl. tote Kameraden, 3–4 Wochen "Erholungslager" (Dystropie!), danach wieder "leichter" Arbeitseinsatz (Heuballen am Ufer des Moskwa-Flusses in ein Schiffskutter einladen, eine Bohle Ufer-Kutter, von der Bohle über der Schiffsluke mit Ballen ausgerutscht, in den Laderraum gefallen, noch halb aufgefangen, Armbruch links, aus die Maus! ein Tag in praller Sonne am "schönen” Moskwa-Strand!

Dennoch! Das war mein Entlassungs – mein Heimat-heimfahrtschein! Nicht beklagen kann ich mich über eine russ. Ärztin, unterstützt von einem gef. deutschen Arzt (Holz-Stützverband, primitiv aber heilwirksam!) Etwa 2 wochen später stand ich auf einer Transport-Liste, aber wohin (?) die grosse Frage. Ost oder West – skoro damoi (bald nach Hause)?

Blicke aus dem Gitterfenster eines Güterwaggons u. die Gestirne gaben Gewissheit, wir rollten mit vielen u. tagelangen Unterbrechungen in Richtung Westen – Endstation H o f / Bayern (Westzone). Es war der 6. August 1946.

Heimat Deutschland

Am 17. dieses Monats konnte ich, kahlgeschoren und in Holzpantoffeln, in meinem Geburtsort Eckartsborn meine Eltern, den Bruder und zwei Schwestern, noch alle im Elternhaus und gesund, glücklich in die Arme schliessen. – Sich gleich an besseren Appetit zu gewöhnen, war garnicht so einfach!
          Es folgten ca. 2 Jahre in elterlicher kleiner Landwirtschaft (zum eingewöhnen); hatte nach der Volksschule eine Banklehre u. Tätigkeit bis zum Arbeitsdienst-Einsatz+Soldat; danach weiter 8 Jahre Buchhalter bei einer Baufirma – selbständiger Versicherungskaufmann – mit 63 Rentnerstand

Und

Seit etwa 4–5 Jahren wieder Anschluss an meine Finnland-Freunde, bei denen ich mich bis heute in guten Händen weiss. – In wenigen Tagen werden wir wieder gemeinsam vorweihnachtlichen Advent feiern und ich kann mich nochmals bei Marjatta, Pirjo und Herrn Bolte besonders bedanken, dass sie mir zum 85. Geburtstag in der Hessenstube in Eckartsborn ein wunderbares "Ständchen" darbrachten.

Die Überraschung war gelungen, denn meiner Meute, auch meiner Irmtraud nicht, hatte ich vorher nichts veraten. Schade nur, dass etwas Hektik und Zeitdruck aufkam, weil ich kurz u. beim Eintreffen dieser Ehrengäste abwesend sein "musste" und Pirjo noch kommunale Verpflichtungen wahrnehmen musste. Einen "KaffeeKlatsch" will ich gerne, vielleicht in der "Kupferschmiede" nachholen!

Nun aber genug der vielen Worte, die ich nicht als "Selbstdarstellung", vielmehr als Orientierungshilfe zu den damaligen Situationen aufzufassen bitte. – Mein einziger Wunsch wäre nur noch, dass die beigefügten Bilder ihren richtigen Platz finden würden, dass Sie oder Mithelfer notvalls einen kurzen Zwischenbescheid geben konnten; besser und wunderbar die Zielankunft und meinerseits Direkt-Kontakt.

Voran ein Dankeschön nach allen Leifen.

Freundliche Grüsse!

Allekirjoitus

Otto Wäss

 

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