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| Otto Wäss
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Am 5. Februar 1941 wurde ich, nach Ableistung eines 1/2 j. Arbeitsdienstes, in eine heimische Kaserne einberufen und dort als Fernsprecher und Funker im Nachrichtendienst ausgebildet.
Ankunft in Finnland
Am 13.9.1941 begann die Odyssee Finland! Ab Hanau/Hessen mit der
Bahn Berlin – Stettin – Verladung auf Truppentransporter – Ostsee –e
ntlang den Schären der schwedischen Küste (wunderbar, aber
seekrank!) –21.9. fin. Wasklot-Verladerampe erreicht – 3 km Marsch
bis Wasa – nächster Tag fin. Personenzug II Kl. über Ylivieska,
Kemi, Ravintola, Kemijärvi, Salla (erste Kriegsspuren!) bis Nurmi
(erste Soldatengräber). Folgten ca. 25 km Fussmarsch Richtung
Ostfrontgebiet, links u. rechts am "Strassen"-Rand Unmengen v.
vernichtetem bzw. erbeuteten Kriegsgerät und viele Gräbern – bis zu
dem Ort Alakurti, wo nur noch Trümmern zu sehen waren.
Stellungskrieg auf dem übergegebendem Gebiet in Alakurtti
Alakurti sollte bis Herbst 1945 unser weiteres Umfeld mit immer
wieder veränderten Stützpunkteinsätzen direkt an der HKL
(Hauptkampflinie), der sogen. "Murman” (Fluss) – Front sein; es
wurde ein Stellungskrieg mit nur geringen Frontveränderungen, aber
fast täglicher Feuertätigkeit beiderseits, Späh- und Stosstrupps,
wobei wir "Strippenzieher" bezw. Funker immer dabei sein "durften"!
Risiko, aber auch Glück waren immer gegenwärtig, Gefangene wurden
mitgebracht, tote Kameraden mussten manchmal zurückgelassen werden –
leider! – Letztendlich wurde das Endziel Kandalakscha und die
Abriegelung der Murman-Bahn in Russland nie erreicht – vielleicht
war auch das für etwas gut!? Jedenfalls für die Frontsoldaten
unserer Lappland-Infanterie-Division.
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Bunkeranlage aus Baumstämmen und Erddeckung
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Von Einzelheiten an der finnischen Front, müsste ich den Rahmen
dieses Briefes sprengen und ein Buch schreiben. All die Jahre waren
geprägt von verbrannter Erde, persönlicher Einsamkeit (...ein Lied:
“...über dem Polarkreis, da war es furchtbar kalt; da gab es keine
Mädchen – nur Berge, Sumpf und Wald (u. Mücken!)..." keinerlei
Kontakt zur Zivilbevölkerung (den Lappen) und selten einmal zu den
finnischen Waffenbrüdern.
Neben
bitteren Tagen u. Stunden in Frontbereich, gab es in Ruhestellung
aber auch mal moderatere Momente, ja sogar 2–3 mal Besuche
schöner finnischer "Lottas" mit Musik, Tanz, Spielen; kurz:
Aufmunterungen aller Art, die wir auch bitter nötig hatten um bei
Tubenkäse und Lebertran-Vitaminen bei bis zu -53° überwintern zu
können. Ja – der Winter wurde sogar mein "Freund" bis heute u. ich
freue mich schon jetzt auch hier in D auf den ersten Schnee, denn
das Ski-Laufen wurde bei Euch die schönste Sportart meines
Lebens!
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| Darstellung der Deutschen Wehrmacht von Finnland.
Ausgehändigt an die Soldaten vor dem Abmarsch.
– Alltag hinter der Front. |
Zurück zum tiefren Sinn meines Berichtes
Wenn ich richtig notiert habe (Büchlein sogar über russ.
Gefangenschaft gerettet!), erfuhren wir im Fronteinsatz von der
Kapitulation unseres Waffenbruders Finnland am 3. Sept. 1944.
Natürlich waren wir schockiert, denn unser sogenannter Führer Adolf
hat uns ja bis dahin ständig eingetrichtert, dass der "Endsieg"
kurz bevor steht und wir Soldaten müssen zugeben, auch noch an
diese Hoffnung geglaubt zu haben. Von der Heimat und letztlich von
der Heimatfront erfuhren wir schliesslich doch nur spärlich und
auch das nur in "Tapferkeits-Hymnen". – Also – wie konnte es
weitergehen?
Es ging so weiter
Wir erfuhren zunächst von Absetzbewegungen von den Einheiten, die
die seitlichen Flanken der Murmanfront besetzt hatten. In der
Hektik der nächsten Tage, litten leider auch meine Notizen
erheblich Not. Erste feindl. Nachrückversuche konnten noch
abgewehrt werden. Für unser Regiment 379 habe ich als Rückmarschtag
den 29. Sept. 1944 notiert und ich weiss, dass uns dies in den
ersten Tagen auch ziehmlich ungeschoren gelang. Ganz schön in
Bedrängnis kamen wir allerdings noch eimal an der "Seenenge von
Kairala", wo 2 See'n nur einen ganz schmalen Landstreifen
durchlassen und wir dort von der südl. Flanke her mit
Klein-Geschützen unter russ. Feuer genommen wurden, Doch zum Glück
u. duch ungenaues Zielen, kam unsere Abteilung verhältnismässig
ungeschoren durch. – Übrigens mussten wir die meiste Strecke
unseres Weges bis ans Eismeer und am Eismeer entlang bis kurz vor
Narvik (Norwegen) zu Fuss zurücklegen; nur dadurch unterbrochen,
dass wir uns mal auf die Pferde oder Fuhrwerke des Trosses setzen
durften und bei Strassen-Unterbrechungen am Eismeer durch Fjorde
mit Fähren übersetzten.
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| Die erste, gesprengte Grenzbrücke von der finnischen Seite gesehend. |
Nach Kairala schätze ich, dass wir uns schon vor Kemijärvi über Nebenwege strickt in Richtung Norden bewegt haben und etwa bei Sodankylä auf die Eismeer-Strasse gestossen sind; vorbei an Ivalo/Inari. Meine Notiz: Am 13. November 1944, morgens um 02,00 Uhr Grenz – Übertritt bei Karasjok km 144. Ich weiss nicht, ob diese km – Bezeichnungen heute noch Bedeutung haben oder nur den Truppen als "Wegzeichen" dienten? Auf dem nördl. Gesamtweg gab es auch viele künstl. "Schneetunnel" aus Holzgebälk, die vor Schneeverwehungen schützten und uns guten Weg bahnten.
In Karigasniemi und Karasjok
Ja! Karasjok und Umgebung wurde uns bis zum 20.11. (knappe
Woche) zum Aufenthalts- und Ruheort und wir Fühlten uns wie
neugeboren, weil wir im hohen Norden nach vielen Jahren (nur 2 x 14
Tage Heimaturlaub gehabt und das jedesmal genau vor Weihnachten; am
Bahnhof weinten nicht nur meine Angehörigen!) zum allererstenmal
wieder in einem "richtigen" Haus schlafen durften, wenn auch nur
auf den blanken Dielen.
Und von dieser Stätte aus beginnt der der eigentliche tiefe Grund,
weshalb ich diesen Brief schreibe. Selbstverständlich schauten wir
uns auch in der näheren Umgebung der Grenzstation um; rundum tiefer
Schnee, der uns nicht hinderte einen zugefrorenen Fluss zu
überqueren. Dort fanden wir 4 "weidende" Kühe und wohl einen
offenen Unterstand für diese, die sich unter einem abgedeckten
Heu-Haufen selbst ernährten, und was das schönste für uns war,
superechte "frische Milch!" lieferten aus prall gefüllten Eutern;
auch für die Kühe eine Wohltat!
Hier begann etwas, was wir sicher nicht hätten tun sollen, wobei
die "Abenteuerlust" wohl aber obsiegte: Den Tieren geschah
unsererseits absolut kein Unheil, zumal wir bis dahin keinen Hunger
leiden mussten.
Unmittelbar in diesem Tierbereich stiessen wir auf einen
Erdbunker- bezw. Keller, aus Holz gebaut; im tiefen Schnee war nur
die Türe erkennbar. Unsere Neugier war natürlich geweckt. Beim
ersten Blick in diesen nicht gerade kleinen Keller, stellten wir
fest, dass dieser mit Mobilar aller Art vollgestopft war. Ob dies
etwa zum Zollhaus oder sonst jemanden gehörte? Ich weiss nicht
mehr, was meine Kameraden oder folgende "Nach – Kommandos" getan
haben, jedenfalls blieben die Möbel durch uns unbeschädigt.
Und endlich nun hier mein Schuldbekenntnis
War es momentane Unvernunft, war es kriegsbedingte "Selbstverständlichkeit" oder war es die Begierde, möglichst viele "Souvenirs" mit nach hause nehmen zu können? – die Absicht jemanden und auf jeden Fall noch schnell zu schädigen, war es jedenfalls nicht! Ich habe mir ungerechtfertigt erlaubt in den Schubladen eines Schrankes herum zu wühlen und dabei einen Foto – Album entdeckt, der für mich damals sehr interessante eingeklebte Bilder enthielt, die ich mitzunehmen nicht widerstehen konnte und wobei ich zum Glück darauf achtete, dass sie (im Album doppelseitig) nicht oder kaum beschädigt wurden; wie ich erst jetzt nachzählte ca. 97 Stück an der Zahl. – Glück war auch, dass ich diese Bilder später noch in Norwegen zur "Feldpost" geben konnte und sie trotz Bomben-Terror in der Heimt noch zu meinen Eltern gelangten.
Unverzeihlich aber bleibt meine Misse-Tat, zu der ich mich hiermit ohne wenn und aber schuldig bekenne! Wenn diese Bilder, was ich ganz sehr hoffe und wünsche, nach 60 Jahren noch die rechtmässigen Eigentümer, deren Nachkommen oder Verwandten, Bekannten wieder erreichen würden, und mich auch von dieser Seite, trotz allem, noch ein liebes Wort verzeihlich überraschen könnte, das wäre wohltuend. Darf ich schon jetzt euch allen, die sich um die Erreichung dieses Zieles mit mir bemühen, schon jetzt ein herzliches Danke sagen – und euch alle bis hin zu den Familien-Angehörigen, um Gnabe und Verzeihung bitten?
Ich möchte mit ruhigem Gewissen einmal sterben – der Weg dorthin
ist mit 85. schon vorgezeichnet!
Das schöne Zollhaus
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| Das gebrante Zollhaus.
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Bevor wir weiterziehen mussten, waren bereits weitere
Truppenteile nachgerückt und wahrscheinlich auch sogenannte
"Nach-Kommandos" für letzte Massnahmen. Nach Kairala hatten wir
nennenswerte Feindberührungen nicht mehr gehabt, mussten aber damit
rechnen, zumal feindl. Flieger (russ. "MIG") manchmal über uns
kreisten. Dem Feind sollte möglichst nichts überlassen werden, was
seine Kampfkraft gegen uns erhalten oder gar stärken konnte, denn
wir hatten ja noch einen weiten Weg vor uns. – Auch dies leider zum
Nachteil des Hauses! – Wir waren zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in
unmittelbarer Nähe des Hauses, aber im weiteren Verlauf konnten wir
noch ohne Zweifel erkennen, dass das Gebäude lichterloh brannte –
es war ja auch ganz aus Holz gebaut; Bilder (2) davon liegen hier
bei. Ich selbst hatte zwar noch meinen kleinen Fotoapparat, leider
aber keinen Film mehr zur Verfügung, sodass für mich alles
fotografieren bis zum bitteren Ende entfiel. –
Glauben Sie mir, als wir das sahen, kam helle Empörung in uns
auf – wir hätten laut heulen können!
Tag für Tag waren die nordischen Nächte unsere Begleiter und das
Nordlicht unsere Laterne! – Wie anfangs schon geschildert, lief es
so bis kurz vor Narvik, wurden auf einen gr. Dampfer verfrachtet,
um Narvik herum geschifft, im norweg. MO I Rana in die dort erst
beginnende Eisenbahn gesetzt, bis Oslo, wieder auf ein Schiff mit
Volldampf bei Nacht durch den Skagerrak (verschont von Torpedos u.
engl. Bomben!); querbeet wieder hinüber in die Ostsee bis Stettin.
Spätestens ab hier war das Ende des Kriegs-Dramas mit aller
Deutlichkeit vorauszusehen! Aber eben dies Ende hatte es noch
einmal so richtig in sich!
April 1945 – Rückfahrt nach dem Heimatland
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| Karte der erzählten Kriegsfahrt. |
Auf heimatlichem Boden nahm uns "Freund" Iwan bereits in Empfang
und begrüsste uns mit seiner "Stalin-Orgel"; überrollte uns in
Stettin-Altdamm; wir konnten uns noch absetzen, wurden mit
LKW´s an die südliche "Ostfront" in den sogen. "Oderbruch" zwischen
Küstrin u. Frankfurt/Oder gefahren und sofort an den Hängen des
Oderbruches (ich als Funker mit einem Kameraden aus Österreich/Wien
eingesetzt.
Ausgehend
von bereits über die Oder von den Russen gebildeten "Brückenköpfen"
begann etwa am 16. April 1945 der grosse Sturm auf Berlin;
unerbittlich, unaufhaltsam! Am 17. April 1945 wäre für meinen
Freund Franz Haslinger aus Wien, mich u. 2 weitere Kameraden (tot
oder lebendig) der Krieg fast aus gewesen, wenn nach
Panzerbeschuss, aber noch Funkverbindung zu unserem Battalion, vor
unserem nur spärlich mit ein paar Balken gestützten Erdloch, ein
Russe mit Finger am Abzug einer Maschinen-Pistole gestanden und auf
deutsch "raus, raus ..." gerufen hätte (gebrüllt hätte!). Hier
konnte es nur noch ein 'Hände hoch' geben – alles andere wäre
tötlich gewesen! Wir hatten uns die Russen nur als Bestien
(Propaganda!) vorgestellt; hier aber ein Sonderlob dem Russ.
Soldaten der nicht auf den Abzug drückte! Ebenso ein Lob den ersten
Frontsoldaten, mit denen ich sogar die "einzige Zigarette"
(Machorka in die "Prawda" eingewickel mit Genuss rauchte.
Kriegsgefangenschaft
Richtung Gefangenen-Lagern (Woltenberg, Landsberg a. d. Warthe, Posen, Warschau, Siminskoje (a. d. Rollbahn Minsk-Moskau (Strassenbau), Kollotsch, Lublino (letztere alle rd. um Moskau) (Giesserai/Waggonfabrik); dort sah es dann auf andere Weise bitterer aus, war aber besser als z.B. ein Bergwerk im fernen Ural.
Täglich Kapusta(Kohl)suppe, ein Fingerhut Zucker, morgendl.
"Brot"-Zuteilung f. d. ganzen Tag (Bestandteile: eher Schrot als
Mehl/Kartoffelmix oder?). Die Folge: Abmagerung, Durchfall dazu,
wöchentl. tote Kameraden, 3–4 Wochen "Erholungslager" (Dystropie!),
danach wieder "leichter" Arbeitseinsatz (Heuballen am Ufer des
Moskwa-Flusses in ein Schiffskutter einladen, eine Bohle
Ufer-Kutter, von der Bohle über der Schiffsluke mit Ballen
ausgerutscht, in den Laderraum gefallen, noch halb aufgefangen,
Armbruch links, aus die Maus! ein Tag in praller Sonne am "schönen”
Moskwa-Strand!
Dennoch! Das war mein Entlassungs – mein Heimat-heimfahrtschein!
Nicht beklagen kann ich mich über eine russ. Ärztin, unterstützt
von einem gef. deutschen Arzt (Holz-Stützverband, primitiv aber
heilwirksam!) Etwa 2 wochen später stand ich auf einer
Transport-Liste, aber wohin (?) die grosse Frage. Ost oder West –
skoro damoi (bald nach Hause)?
Blicke aus dem Gitterfenster eines Güterwaggons u. die Gestirne
gaben Gewissheit, wir rollten mit vielen u. tagelangen
Unterbrechungen in Richtung Westen – Endstation H o f / Bayern
(Westzone). Es war der 6. August 1946.
Heimat Deutschland
Am 17. dieses Monats konnte ich, kahlgeschoren und in
Holzpantoffeln, in meinem Geburtsort Eckartsborn meine Eltern, den
Bruder und zwei Schwestern, noch alle im Elternhaus und gesund,
glücklich in die Arme schliessen. – Sich gleich an besseren Appetit
zu gewöhnen, war garnicht so einfach!
Es folgten
ca. 2 Jahre in elterlicher kleiner Landwirtschaft (zum
eingewöhnen); hatte nach der Volksschule eine Banklehre u.
Tätigkeit bis zum Arbeitsdienst-Einsatz+Soldat; danach weiter 8
Jahre Buchhalter bei einer Baufirma – selbständiger
Versicherungskaufmann – mit 63 Rentnerstand
Und
Seit etwa 4–5 Jahren wieder Anschluss an meine Finnland-Freunde,
bei denen ich mich bis heute in guten Händen weiss. – In wenigen
Tagen werden wir wieder gemeinsam vorweihnachtlichen Advent feiern
und ich kann mich nochmals bei Marjatta, Pirjo und Herrn Bolte
besonders bedanken, dass sie mir zum 85. Geburtstag in der
Hessenstube in Eckartsborn ein wunderbares "Ständchen"
darbrachten.
Die Überraschung war gelungen, denn meiner Meute, auch meiner
Irmtraud nicht, hatte ich vorher nichts veraten. Schade nur, dass
etwas Hektik und Zeitdruck aufkam, weil ich kurz u. beim Eintreffen
dieser Ehrengäste abwesend sein "musste" und Pirjo noch kommunale
Verpflichtungen wahrnehmen musste. Einen "KaffeeKlatsch" will ich
gerne, vielleicht in der "Kupferschmiede" nachholen!
Nun aber genug der vielen Worte, die ich nicht als
"Selbstdarstellung", vielmehr als Orientierungshilfe zu den
damaligen Situationen aufzufassen bitte. – Mein einziger Wunsch
wäre nur noch, dass die beigefügten Bilder ihren richtigen Platz
finden würden, dass Sie oder Mithelfer notvalls einen kurzen
Zwischenbescheid geben konnten; besser und wunderbar die
Zielankunft und meinerseits Direkt-Kontakt.
Voran ein Dankeschön nach allen Leifen.
Freundliche Grüsse!
Otto Wäss